Weiterbildung im Beruf muss Spaß machen!

von am 26. September 2012 in Berufe

Weiterbildung im Beruf muss Spaß machen!

Wer im Leben weiter kommen will, der muss sich im Beruf anstrengen. Doch Tüchtigkeit alleine reicht heute nicht aus, um Karriere zu machen. Daher bilden sich die meisten Menschen nach der Ausbildung direkt weiter.

Erfolg im Job durch persönliche Weiterentwicklung

Auch schulische Fortbildungen für Zahnmedizinische Fachangestellte sind sehr begehrt, denn sie bringen nach dem erfolgreichen Abschluss eine zusätzliche Qualifikation. Um den neuen Prüfungsstoff zu bewältigen brauchen die Absolventen Zielstrebigkeit. Wer den Erfolg im Beruf anstrebt, der muss Einsatz zeigen und gute Leistungen am Arbeitsplatz. Doch oft geht es trotzdem keinen Schritt weiter, denn die Qualifikation reicht für eine andere Tätigkeit nicht aus. Auch sind gute Mitarbeiter bequem für den Arbeitgeber und der möchte natürlich ungern auf seine sehr gute Kraft verzichten. So sollte der Gedanke des Wechsels des Arbeitgebers immer ein wenig im Auge behalten werden, denn sonst ist ein Treten auf der Stelle die unangenehme Folge. Eine Fortbildung sollte gezielt in Angriff genommen werden. Vielleicht ist schon ein neuer Job in Aussicht, auf den die Vorbereitung der neuen Fortbildung passt. Möglichkeiten für die Entwicklung der eigenen Zukunft sollte niemand verschenken. Das hilft auf Dauer keinem – weder dem Arbeitgeber noch dem Arbeitnehmer.

Zufriedenheit steigert die Leistung

Wer auf Dauer unzufrieden ist, der wird weniger Leistung erbringen und es kann sogar zu Fehlzeiten kommen, wenn ein Arbeitnehmer nicht seinen Fähigkeiten entsprechend eingesetzt wird. Denn auch eine Unterforderung kann krank machen. Alle Weiter- und Fortbildungen beugen diesem Problem vor. Eine Weiterbildung muss nicht immer zu einem besseren Job führen, aber der Stand des Wissens ist auf jeden Fall aktualisiert worden. Auch kann so entschieden werden, ob es immer noch die richtige Tätigkeit ist oder ob eine Umschulung oder gar ein Studium angedacht werden sollten. Hier muss jedermann individuell nach einer Fortbildung entscheiden, wie der weitere Lebensweg aussehen soll. Denn sonst sind die Jahre schnell vergangen und die anderen sind an einem vorbei gezogen.








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