Sicheres Arbeiten im Studentenjob

von am 22. Oktober 2012 in Berufe

Sicheres Arbeiten im Studentenjob

Das Studentenleben ist nicht immer unbedingt günstig: Lehrbücher, technische Hilfsmittel und natürlich auch Wohnen und Essen können das Konto monatlich ganz schön belasten. Viele sind deswegen trotz Bafög und elterlicher Unterstützung oft gezwungen, neben dem Studium zu arbeiten, um sich zwischendurch auch einmal etwas leisten zu können. Wer Glück hat, kann einen gut bezahlten Job als studentische Aushilfskraft an der Uni selbst ausüben. Das erspart den zusätzlichen Arbeitsweg und kann zudem ein guter Einstieg für die Karriere an der Uni sein. Manche bevorzugen es jedoch auch, das Leben an der Uni und ihren Nebenjob strikt zu trennen und suchen sich deswegen außerhalb der Hochschule eine Tätigkeit.
Klassische Nebenjobs sind das Kellnern im Café oder auch Nachhilfe für Schüler. Es gibt jedoch auch solche Jobs, bei denen man den Kopf mal ausschalten kann und stattdessen Hand anlegt, so zum Beispiel als Möbelpacker. Dabei sollte jedoch auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass man richtig angezogen ist, denn Sicherheit geht an dieser Stelle vor. Schuhe mit Stahlkappen sind bei derartigen Nebenjobs auf jeden Fall Pflicht. Wer sich die modische Arbeitsbekleidung auf job-confection.de anschaut, wird feststellen, dass es mittlerweile sogar Arbeitskleidung gibt, die nicht nur einen rein praktischen Zweck erfüllt, sondern auch gut aussieht.

Arbeiten als Werkstudent

Wer als Student einen 400-Euro-Job ausübt, der muss sich um Steuern und Sozialversicherung keine Sorgen machen. Für diejenigen, deren Gehalt diese Grenze jedoch übersteigt, gibt es einen Sonderstatus, sie können als sogenannte Werkstudenten eingestellt werden. Sie sind in der Regel von einkommensabhängigen Zahlungen in die Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung befreit und müssen nur in die Rentenversicherung einzahlen. Die Beschäftigung von Werkstudenten darf eine Wochenarbeitszeit von 20 Stunden nicht überschreiten, schließlich ist der Angestellte immer noch hauptsächlich Student und nicht Arbeitnehmer. Natürlich muss auch die Immatrikulation regelmäßig nachgewiesen werden, andernfalls entfällt dieser Sonderstatus und es müssen die oben genannten Pflichtleistungen abgezogen werden.








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