Logopäde werden – Anleitung wie es klappt

von am 18. Januar 2012 in Ausbildung

Logopäde werden – Anleitung wie es klappt
Schwierigkeit: leicht
1
Um Logopäde zu werden, ist zunächst die Wahl der Ausbildungsstätte wichtig. Logopädie kann sowohl an privaten Logopädieschulen, an staatlichen Logopädieschulen, sowie an Fachhochschulen und Universitäten studiert werden.
2
Um studieren zu können, braucht man das Abitur. Es ist dabei keine Voraussetzung, bestimmte Noten in der Schule in bestimmten Fächern erreicht zu haben. Die Aufnahmekriterien richten sich nach dem erforderlichen NC des Studiengangs an der Universität oder Hochschule. Sind die Aufnahmekriterien erfüllt, kann mit dem Studium bzw. der Ausbildung zum Logopäden begonnen werden.
3
Bei der Ausbildung wird neben der schulischen Ausbildung, praktisch in einer Klinik oder Praxis gearbeitet. Ein Studium hingegen ist eine rein schulische Ausbildung.
4
Die Logopädenausbildung umfasst die Bereiche Medizin, Logopädie, Pädagogik und Psychologie. Auf dem Stundenplan stehen in der Ausbildung/im Studium Kindersprache, Dysarthroponie, Aphasie, Stottern und Stimmstörungen, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Schluckstörungen, Rhinolalie, Entwicklungsdyslexie, Alexie, sowie weitere logopädische Fächer.
5
Die Logopädenausbildung dauert in der Regel 3 Jahre.
6
Nach erfolgreichem Abschluss ist es möglich als Angestellte/r im Krankenhaus zu arbeiten, in ärztlichen oder logopädischen Praxen, in Rehabilitationskliniken oder Sondereinrichtungen. Auch im Bereich der Srachförderung oder Prävention sind Tätigkeiten möglich.







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