Zeitaufwand: 4 bis 5 Stunden unter der Woche
Schwierigkeit: verhältnismäßig leicht bei guter Schulung
Anmerkungen: Englisch zu können ist heutzutage kein zusätzlicher Vorteil, sondern lediglich Grundvoraussetzung.
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Wenn Sie nicht gerade zur Schule oder auf die Universität gehen, bieten sich VHS-Kurse oder ein Privatlehrer an. Volkshochschulen bieten arbeitnehmergutgesonnene Abendkurse an.
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Besorgen Sie sich Unterrichtsmaterialien, ein Wörterbuch http://www.amazon.de/Power-Dictionary-Englisch-Langenscheidt/dp/3468131135 und nützliche Grammatiktabellen von PONS http://www.amazon.de/PONS-Grammatik-einen-Blick-Englisch/dp/3125607027/ref=cm_lmf_img_8_rdssss0 zum Schnellnachschlagen.
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Des Weiteren zum Schnellsuchen sind Onlinelernen und Onlineübersetzer da, sie ersetzen aber keinen fundamentalen Unterricht und minimieren die Fehler nicht. Ein Online-Wörterbuch wäre www.dict.cc
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Wenn Sie einen Kurs besuchen, arbeiten Sie mit, nehmen Sie an Dialogen und Diskussionen teil und reichen Sie Schriftliches zur Kontrolle beim Dozenten ein.
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Lesen Sie englische Bücher, Aufsätze und Zeitungen oder versuchen Sie auch, Songtexte zu verstehen.
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Switchen Sie beim Chatten und Sprechen mit Ihnen gut bekannten Personen ins Englische über.
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Finden Sie Brieffreunde oder Mailfreunde, um die Struktur der Sprache besser erkennen und verinnerlichen zu können. Scheuen Sie sich nicht vor Fremden, die womöglich auch Deutsch lernen wollen. www.brieffreunde.de http://www.mailfriends.de/de/brieffreunde/index.php
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Es dauert Jahre, bis man gut ist, aber das ist bei vielen anderen Sachen ja genauso. Seien Sie ehrgeizig und orientieren Sie sich an Besseren, nehmen Sie Rückschläge nicht einfach hin, sondern lernen Sie aus schlechten Noten, damit Sie es nächstes Mal besser machen.