Die Uni mitgestalten

von am 24. November 2012 in Universität

Die Uni mitgestalten

Nur wer sich engagiert, erwirbt soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit, Voraussetzungen um im späteren Arbeitsleben zu bestehen. Gleichzeitig profitiert von der freiwilligen Arbeit an der Uni nicht nur die Allgemeinheit der Studenten, sondern jeder einzelne Student. Denn Menschen, die sich engagieren, gewinnen Freunde und Lebenserfahrung, außerdem sieht es im späteren Lebenslauf auch noch gut aus. Und wer will nicht mitbestimmen, was an „seiner“ Universität geschieht, wie sie gestaltet ist und wird? Eine Form der studentischen Selbstverwaltung ist AStA. Jeder Student sollte sich mit Beginn des Studiums fragen, wer ist für mich zuständig und wo bekomme ich Hilfe. Und dafür gibt es den Allgemeinen Studierendenausschuss, kurz ASTA. Durch die Mitarbeit beim ASTA können Studenten aktiv ihre Uni mitgestalten. So können sie zum Beispiel den Haushalt und die Verwendung der Sozialbeiträge mitbestimmen. Zudem können sie die studentischen Mitglieder in den Gremien der Universität wählen, denn nur so können Studenten auf die Gestaltung der Lehre in ihrer Universität und das Hochschulleben Einfluss nehmen. Leider nimmt ein immer kleinerer Teil der Studenten an den Wahlen der Studierendenvertretener an den Hochschulen aktiv teil, obwohl Studenten im Allgemeinen Studierendenausschuss Beratung zu Fragen im Studium, Finanzen, Organisation des Studiums oder Recht erhalten. Also jeder Student einmal selbst Hilfe benötigen könnte.

Jedes Mitglied zählt

Um Interessenvertreter klar auszumachen, sind die Magnet-Namensschilder von DURABLE für die Mitglieder von studentischen Organisationen ideal, denn damit sind sie für die Studenten gut zu erkennen. Ansprechpartner müssen im Notfall für Studierende schnell erkennbar sein, um dem Hilfesuchenden die Bereitschaft zu zeigen, verantwortlich zu sein. Eine lebendige Tradition sollte weiter gepflegt werden, das heißt, auch bei großem Arbeitsaufwand der Studenten ist die Mithilfe von jeden Einzelnen gefordert. Hohe Zufriedenheit mit den Studienbedingungen erfahren Studenten auch durch die Mitarbeit in und an der Universität. Vieles lernt man nicht nur in der Theorie, Erstsemester beraten oder eine Pressekonferenz moderieren sind Möglichkeiten sich auszuprobieren, sich einzubringen und gleichzeitig für die Praxis zu lernen. Engagement lohnt sich!








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