Die richtigen Tipps und Hinweise für Austauschschüler

von am 10. August 2012 in Schule

Die richtigen Tipps und Hinweise für Austauschschüler

Immer mehr deutsche Jugendliche nehmen an mehrmonatigen Schüleraustauschprogrammen, zwecks Ausbildung oder Praktika, teil. Sie wohnen in Internaten oder bei Gastfamilien. Die Chance, eine Fremdsprache, an Ort und Stelle zu lernen oder zu vertiefen, ist ein großer Vorteil. Alle die an so einem Programm interessiert sind, sollten sich vorab die Frage beantworten, ob sie es schaffen, bei längerer Abwesenheit, auf das Elternhaus verzichten zu können. Denn viele Annehmlichkeiten müssen dann in Eigenregie gemeistert werden.

Solche langfristigen Auslandsaufenthalte sind auch ein Beitrag zur Völkerverständigung. Die Möglichkeit, in einem jungen Alter, eine andere Kultur zu erleben, sollte Anreiz genug sein. Also wer seinen persönlichen Horizont erweitern möchte, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen.

Auf Ländersuche

Bei der Auswahl der beliebtesten Länder, steht mit Abstand, Amerika an der Spitze. Hier erwarten, den am Schüleraustausch Beteiligten, besondere Erlebnisse. Es ist darauf zu achten das die Partnerorganisation, in der CSIET-Advisory List, aufgeführt ist. Aber auch andere Länder wie Neuseeland, Australien und Kanada, rücken in der Beliebtheitsskala immer weiter nach oben. Obwohl dort meistens, der Aufenthalt in Schulen oder Gastfamilien, bezahlt werden muss. Weitere Stationen können auch England, Frankreich, Spanien, Argentinien, Brasilien, Südafrika – ja, sogar China, sein.

Die richtige Austauschorganisation finden

Um an einem Schüleraustausch teilzunehmen, muss man sich mit einer Austauschorganisation kurzschließen und einigen. Hier gibt es einiges zu beachten, bevor ein unbekanntes Abenteuer auf einen wartet. Was gibt es für Möglichkeiten, wie sehen die Leistungen aus und wie läuft die Bewerbung, für ein solches Unterfangen ab? Es gibt kommerzielle und gemeinnützige Austauschorganisationen. In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, das sie ihren Sitz in Deutschland hat. Bei eventuellen Problemen oder Streitfällen, liegt die Gerichtsbarkeit im Heimatland.

Ausführliche Listen über diese Anbieter werden übrigens regelmäßig von der Aktion Bildungsinformation e.V., herausgegeben. Dieser Verein informiert über Bildungs- und Kulturaustausch und bekämpft auch unlauteren Wettbewerb in diesem Bereich.








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